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Filmbesprechungen: Übersichtsliste und von "9/11, Confronting the Evidence" und "About a boy"





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About Schmidt
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Antwone Fisher
Barfuß
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Bowling for Columbine
Bruce Allmächtig
Caveman
Darf ich bitten?
Das Experiment
Das fünfte Element
Das Glücksprinzip
Das Leben des David Gale
Das Spiel
Das Wunder von Bern
Der Butterfly-Effekt
Der Herr der Ringe
Der Herr der Ringe - und seine spirituelle, gesellschaftliche und persönliche Bedeutung
Der Staatsfeind Nr. 1
Der Stille Amerikaner
Der Untergang
Die große Verführung
Die Kraft gelebter Visionen - der Video zu meinem Buch
Die Matrix
Die Möwe Jonathan
Die Scheinheiligen
Die Truman-Show
Die Unbarmherzigen Schwestern
Die Uri Geller Show
Die weiße Massai
Die Wutprobe
Dogville
Eine unbequeme Wahrheit
End of days
Erbsen auf halb Sechs
Fahrenheit 9/11
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Frühling, Sommer, Herbst und Winter ... und Frühling
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Harry Potter und der Gefangene von Ascaban
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The Village
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Wie im Himmel




9/11, Confronting the Evidence: Was veranlasst einen amerikanischen Millionär (Jimmy Walter) dazu, einen Teil seines Geldes zu investieren, ohne echte Chance, dies jemals zurück zu bekommen, um die Ereignisse des 11. September 2001 in New York zu untersuchen, als 2 Passagiermaschinen die Türme des World-Trade-Center zum Einsturz brachten, und eine Boing 757 das Pentagon schwer beschädigte? Es ist die Sorge um das, was in der Welt passiert - eine Sorge, die genährt wird von der Frage, warum in den Medien offensichtlich nur Lügen über die Ereignisse dieses Tages verbreitet werden. Im wesentlichen besteht diese etwa 3-stündige DVD, die frei kopiert werden darf und auf diese Weise weiterverbreitet werden soll, aus dem Mitschnitt einer Versammlung mit Experten, die sich mit der Thematik befasst haben. Ich werde einige der Inhalte dieser DVD in Form von Fragen wiedergeben:

  • Haben Sie gesehen, dass beim Einsturz der Türme Trümmerteile waagrecht aus der Staubwolke herausgeflogen sind, was auf Sprengungen hindeutet?

  • Wussten Sie, dass die Regierung der Stadt New York gegen besseres Wissen gegenüber ihren Einwohnern behauptet hat, die Luft wäre sicher zu atmen und das Wasser wäre sicher zu trinken, um die Wall-Street so schnell wie möglich wieder öffnen zu können, und dass dies bis heute viele Menschen ihre Gesundheit gekostet hat - und in Zukunft vielleicht auch ihr Leben kostet? Und wussten Sie, dass man Hilfskräften sogar verbot, Atemschutzmasken zu tragen, "um die Bevölkerung nicht zu schockieren"? Die Anzahl der Toten aufgrund dieser Lügen dürfte in den nächsten Jahren weit höher sein als die Anzahl der direkt am 9.11. gestorbenen Menschen!

  • Wussten Sie, dass bei beiden Flugzeugen kurz vor dem Einschlag in den Turm ein Blitz am Turm aufleuchtete?

  • Wussten Sie, dass bei einer der beiden Aufnahmen klar ersichtlich ist, dass am Bauch des Flugzeuges etwas befestigt war?

  • Wussten Sie, dass einer der beiden Türme schneller einstürzte als dies aufgrund der Schwerkraft möglich wäre?

  • Wussten Sie, dass fast nur Trümmer minimaler Größe (Staub) übrigblieben?

  • Wussten Sie, dass noch nie ein Stahlgebäude durch einen Brand zerstört wurde?

  • Wussten Sie, dass der schwärzliche Rauch darauf hindeutet, dass dem Brand zu wenig Sauerstoff zur Verfügung stand, und dass dies auf einen relativ kalt brennenden Brand hindeutet?

  • Wussten Sie, dass die Trümmer so schnell wie möglich beseitigt wurden - ganz im Gegensatz zu anderen Katastrophe (wie Flugzeugabstürzen), wo in mühevollster Kleinarbeit alles rekonstruiert wird, was möglich ist?

  • Wussten Sie, dass der Eigentümer von WTC-7 (einem der kleineren Gebäude, die an diesem Tag zerstört wurden) in Übereinstimmung mit der Feuerwehr einer kontrollierten Sprengung zustimmte?

  • Wussten Sie, dass das Loch am Pentagon für den Einschlag einer Boeing 757 viel zu klein ist, und dass auf allen verfügbaren Aufnahmen keinerlei Trümmerteile gesehen werden - ja, dass sogar in der Einschlagstelle ein völlig intakter Computerbildschirm, ein Holztischchen und ein Buch sichtbar sind?

  • Wussten Sie, dass die Untersuchung der Ereignisse am 11.9. nur 600.000 US-$ gekostet hat, während für die Untersuchung des Sex-Skandals 40 Mio. US-$ aufgewendet wurden?

  • Wussten Sie, dass alles, was in dem offiziellen Report zum 11.9. stand, ohne jede Gegenstimme abgesegnet sein musste?

  • Wussten Sie, dass der offizielle Report zum 11.9. die offizielle Verschwörungstheorie, es handele sich um ein Tat islamischer Terroristen, als Vorgabe annahm, und keine alternativen Sichten untersucht hat?

Mehr Informationen finden Sie auf www.reopen911.org. Die DVD erhalten Sie bei www.kent-depesche.com

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About a Boy: Hugh Grant ist der reiche Nichtstuer, dem in diesem Film Menschen begegnen, in deren Leben er eine wichtige Rolle zu spielen beginnt: Vor allem für den jungen Markus, dessen Mutter nach der Trennung von ihrem Partner aus verschiedenen Gründer immer noch schwer depressiv ist und sogar einen Selbstmordversuch unternimmt, wird er zum Ersatzvater und bringt einiges ins Lot, was seine Mutter "verbockt". Aber auch sein eigenes Leben kommt in Bewegung, als er schließlich erkennen muss, dass er nur seine Zeit totschlägt und damit "profillos" bleibt - in den Augen der Frau, in die er sich schließlich verliebt. Typisch amerikanisch endet das ganze mit einem Happy-End.
Für mich hat der Film sowohl positive als auch negative Aspekte. Hugh Grant erlebt, dass es nicht das süße Nichtstun ist, was dem Leben Sinn verleiht, sondern dass eine Tätigkeit dem Leben Sinn und Tiefe verleihen kann. So weit, so gut - sonst würde ich ja auch nicht Seminare zum Finden der eigenen Berufung anbieten. Nicht klar herausgearbeitet ist im Film, ob eine Tätigkeit an sich als sinnvoll angesehen wird - gibt es doch durchaus auch Phasen im Leben, wo kreatives Nichtstun angesagt ist, um seinen Lebenskurs zu überprüfen. Gerade im schwäbischen gilt nur derjenige etwas, der ständig beschäftigt ist (oder beschäftigt erscheint - und da wird´s wieder unglaubwürdig: Für Nicht-Schwaben mag ein Beispiel viel erklären. So setzt man sich gerade auf dem Land auch bei schönstem Wetter am Sonntagnachmittag eher in die "gute Stube" als ins Freie - die Nachbarn könnten ja sehen, dass man nichts zu tun hat!). Positiv ist auch die vielschichtige Darstellung der Mutter von Markus, deren Depression einmal nicht film-typisch alleine auf das Verlassenwerden durch den Partner zurückgeführt wird. Negativ für mich hingegen die Tatsache, dass gerade die depressive und sich gegenüber ihrem Sohn auch oft ungeschickt verhaltende Mutter als "Öko" oder "Müsli" dargestellt wird, die schließlich in einem Anfall von Einsicht am Ende des Films ihrem Sohn anbietet, auch mal zu McDonald´s zu gehen. Schon die Verbindung der alternativen Lebensweise mit einem depressiven Charakter entspricht keinesfalls - bzw. zumindest keineswegs häufiger als bei einer sogenannten "normalen" Lebensweise - der Realität. Die Dogmatik der sich vegetarisch ernährenden Mutter, die auch ihren Sohn so ernährt, wird ebenfalls eher als negativ hingestellt. Ob eine "Dogmatik", die nachweislich die Gesundheit erhält, so bewertet werden sollte, darf bezweifelt werden - vielmehr sollte man sich Gedanken machen, ob es verantwortungsvoll ist, schon früh Kinder zur Fettsucht zu erziehen und ihnen damit den Spaß an der Bewegung und ihrem Körper zu nehmen! Mit dem Schwund von Gesundheit und Beweglichkeit nimmt man dem Heranwachsenden auch viele Möglichkeiten, die er ansonsten hätte im Leben. Und sollte nicht Erziehung vor allem dazu dienen, dem Zögling eine möglichst breite Palette an Möglichkeiten offenzuhalten, aus denen er sich dann "bedienen" kann?!!

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