9/11, Confronting the Evidence:
Was veranlasst einen amerikanischen Millionär (Jimmy Walter) dazu, einen Teil seines
Geldes zu investieren, ohne echte Chance, dies jemals zurück zu bekommen, um die
Ereignisse des 11. September 2001 in New York zu untersuchen, als 2 Passagiermaschinen
die Türme des World-Trade-Center zum Einsturz brachten, und eine Boing 757 das Pentagon
schwer beschädigte? Es ist die Sorge um das, was in der Welt passiert - eine Sorge, die
genährt wird von der Frage, warum in den Medien offensichtlich nur Lügen über
die Ereignisse dieses Tages verbreitet werden. Im wesentlichen besteht diese etwa
3-stündige DVD, die frei kopiert werden darf und auf diese Weise weiterverbreitet
werden soll, aus dem Mitschnitt einer Versammlung mit Experten, die sich mit der
Thematik befasst haben. Ich werde einige der Inhalte dieser DVD in Form von Fragen
wiedergeben:
Haben Sie gesehen, dass beim Einsturz der Türme Trümmerteile
waagrecht aus der Staubwolke herausgeflogen sind, was auf Sprengungen hindeutet?
Wussten Sie, dass die Regierung der Stadt New York gegen besseres
Wissen gegenüber ihren Einwohnern behauptet hat, die Luft wäre sicher zu atmen und
das Wasser wäre sicher zu trinken, um die Wall-Street so schnell wie möglich wieder
öffnen zu können, und dass dies bis heute viele Menschen ihre Gesundheit gekostet hat -
und in Zukunft vielleicht auch ihr Leben kostet? Und wussten Sie, dass man Hilfskräften
sogar verbot, Atemschutzmasken zu tragen, "um die Bevölkerung nicht zu schockieren"?
Die Anzahl der Toten aufgrund dieser Lügen dürfte in den nächsten Jahren weit höher
sein als die Anzahl der direkt am 9.11. gestorbenen Menschen!
Wussten Sie, dass bei beiden Flugzeugen kurz vor dem
Einschlag in den Turm ein Blitz am Turm aufleuchtete?
Wussten Sie, dass bei einer der beiden Aufnahmen klar ersichtlich
ist, dass am Bauch des Flugzeuges etwas befestigt war?
Wussten Sie, dass einer der beiden Türme schneller einstürzte
als dies aufgrund der Schwerkraft möglich wäre?
Wussten Sie, dass fast nur Trümmer minimaler Größe (Staub)
übrigblieben?
Wussten Sie, dass noch nie ein Stahlgebäude durch einen Brand
zerstört wurde?
Wussten Sie, dass der schwärzliche Rauch darauf hindeutet, dass
dem Brand zu wenig Sauerstoff zur Verfügung stand, und dass dies auf einen relativ
kalt brennenden Brand hindeutet?
Wussten Sie, dass die Trümmer so schnell wie möglich beseitigt
wurden - ganz im Gegensatz zu anderen Katastrophe (wie Flugzeugabstürzen), wo in
mühevollster Kleinarbeit alles rekonstruiert wird, was möglich ist?
Wussten Sie, dass der Eigentümer von WTC-7 (einem der kleineren
Gebäude, die an diesem Tag zerstört wurden) in Übereinstimmung mit der Feuerwehr einer
kontrollierten Sprengung zustimmte?
Wussten Sie, dass das Loch am Pentagon für den Einschlag einer
Boeing 757 viel zu klein ist, und dass auf allen verfügbaren Aufnahmen keinerlei
Trümmerteile gesehen werden - ja, dass sogar in der Einschlagstelle ein völlig intakter
Computerbildschirm, ein Holztischchen und ein Buch sichtbar sind?
Wussten Sie, dass die Untersuchung der Ereignisse am 11.9.
nur 600.000 US-$ gekostet hat, während für die Untersuchung des Sex-Skandals
40 Mio. US-$ aufgewendet wurden?
Wussten Sie, dass alles, was in dem offiziellen Report zum 11.9.
stand, ohne jede Gegenstimme abgesegnet sein musste?
Wussten Sie, dass der offizielle Report zum 11.9.
die offizielle Verschwörungstheorie, es handele sich um ein Tat islamischer Terroristen,
als Vorgabe annahm, und keine alternativen Sichten untersucht hat?
About a Boy: Hugh Grant ist der reiche
Nichtstuer, dem in diesem Film Menschen begegnen, in deren Leben er eine wichtige Rolle
zu spielen beginnt: Vor allem für den jungen Markus, dessen Mutter nach der Trennung von
ihrem Partner aus verschiedenen Gründer immer noch schwer depressiv ist und sogar einen
Selbstmordversuch unternimmt, wird er zum Ersatzvater und bringt einiges ins Lot, was
seine Mutter "verbockt". Aber auch sein eigenes Leben kommt in Bewegung, als er schließlich
erkennen muss, dass er nur seine Zeit totschlägt und damit "profillos" bleibt - in den
Augen der Frau, in die er sich schließlich verliebt. Typisch amerikanisch endet das ganze
mit einem Happy-End.
Für mich hat der Film sowohl positive als auch negative Aspekte. Hugh Grant erlebt,
dass es nicht das süße Nichtstun ist, was dem Leben Sinn verleiht, sondern dass eine
Tätigkeit dem Leben Sinn und Tiefe verleihen kann. So weit, so gut - sonst würde ich ja
auch nicht Seminare zum
Finden der eigenen Berufung anbieten. Nicht klar herausgearbeitet ist im Film, ob
eine Tätigkeit an sich als sinnvoll angesehen wird - gibt es doch durchaus auch Phasen
im Leben, wo kreatives Nichtstun angesagt ist, um seinen Lebenskurs zu überprüfen.
Gerade im schwäbischen gilt nur derjenige etwas, der ständig beschäftigt ist (oder
beschäftigt erscheint - und da wird´s wieder unglaubwürdig: Für Nicht-Schwaben
mag ein Beispiel viel erklären. So setzt man sich gerade auf dem Land auch bei schönstem
Wetter am Sonntagnachmittag eher in die "gute Stube" als ins Freie - die Nachbarn könnten
ja sehen, dass man nichts zu tun hat!). Positiv ist auch die
vielschichtige Darstellung der Mutter von Markus, deren Depression einmal nicht
film-typisch alleine auf das Verlassenwerden durch den Partner zurückgeführt wird.
Negativ für mich hingegen die Tatsache, dass gerade die depressive und sich gegenüber
ihrem Sohn auch oft ungeschickt verhaltende Mutter als "Öko" oder "Müsli" dargestellt
wird, die schließlich in einem Anfall von Einsicht am Ende des Films ihrem Sohn
anbietet, auch mal zu McDonald´s zu gehen. Schon die Verbindung der alternativen
Lebensweise mit einem depressiven Charakter entspricht keinesfalls - bzw. zumindest
keineswegs häufiger als bei einer sogenannten "normalen" Lebensweise - der Realität.
Die Dogmatik der sich vegetarisch ernährenden Mutter, die auch ihren Sohn so ernährt, wird
ebenfalls eher als negativ hingestellt. Ob eine "Dogmatik", die nachweislich die
Gesundheit erhält, so bewertet werden sollte, darf bezweifelt werden - vielmehr sollte
man sich Gedanken machen, ob es verantwortungsvoll ist, schon früh Kinder zur
Fettsucht zu erziehen und ihnen damit den Spaß an der Bewegung und ihrem Körper zu
nehmen! Mit dem Schwund von Gesundheit und Beweglichkeit nimmt man dem Heranwachsenden
auch viele Möglichkeiten, die er ansonsten hätte im Leben. Und sollte nicht Erziehung
vor allem dazu dienen, dem Zögling eine möglichst breite Palette an Möglichkeiten
offenzuhalten, aus denen er sich dann "bedienen" kann?!!